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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19:52

Die unbekannte Größe "Kondensator"

Ich möchte in meiner analog BTTB Diesellok SMD Beleuchtung einbauen.
Ein Bausatz "Konstantstrom" hab ich sowie den Bausatz mit den SMD's.
Es leuchten immer 6.
3 weiße vorn, 2 rote hinten und eine weiße in der Kanzel.

Ich möchte aber das die Beleuchtung auch ohne Stromversorgung noch 30 bis 60 sek mit Strom versorgt wird.
Ich habe keine Ahnung wie ich das realisieren kann . Ich kenne mich mit Kondensatoren oder ähnlichem nicht aus.
Erschwerend kommt hinzu.
Die Lok fährt ja vorwärts und rückwärts. Also wechselt der Strom auf der Schiene.

Das ist zu viel für mich
Das dichteste Netz hat die meisten Löcher

CB1JCY

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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20:42

Vor die Beleuchtung einen Grätzgleichrichter. Dahinter einen GoldCap mit 1...2F (testen) Und darauf achten, dass am Goldcap nicht zu viel Spannung ankommt.

Eine andere Lösung wäre ein Monoflop mit Batterien, der die Lachleuchtdauer bestimmt. Letzteres könnte am Platz in der Lok scheitern.
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/1807181.htm
https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0208301.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Monostabile_Kippstufe
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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 22:15

Es liegt keine Wechselspannung an den Schienen an.
Gleichstrom 3-12Volt.
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass sich die Polung auf der Schiene jeh nach Fahrtrichtung ändert.

Deshalb komme ich mit meiner Planung einfach nicht vorran.
Ich kann den Kondensator nicht direkt vor der Konstantstrom Schaltung einplanen, da es trotz Einsatz von Dioden zu einem Kurzschluss kommen würde oder gar kein Strom fließt. Dahinter auch nicht, da ich nicht einschätzen kann wie viel Spannung der Kondensator abgibt.

Wie schon geschrieben. Ich habe keine Ahnung.
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CB1JCY

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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 23:51

Wenn sich die Polung ändert um die Fahrtrichtung zu ändern, brauchst Du einen Grätzgleichrichter vor dem Kondensator. Oder Du schaltest zwei Goldcaps gegeneinander in Reihe. Das könnte wieder eine Platzfrage sein.
Spannung schätzt man nicht. Diese berechnet und misst man. ;)
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Donnerstag, 19. Dezember 2019, 19:47

OK ich bin ein Trottel.

Habe die falsche gekauft.

Ich benötige die ksq2.

Der eingesetzte Kondensator dient aber nur als Flackerschutz.



Produktbeschreibung
Vorwiderstände waren gestern!

Dieser "intelligente Widerstand" versorgt Ihre LEDs auch bei Wechselspannung immer mit dem richtigen Strom.

Die Elektronik in der KSQ2 begrenzt den Strom unabhängig von der Versorgungsspannung auf ca. 10mA. Ihre LED leuchtet in einem Spannungsbereich zwischen 4V und 24V immer konstant. Anders als bei der KSQ1, kann die KSQ2 auch direkt an Ihrem Wechselspannungstransformator angeschlossen werden.

Es können je nach LED Typ und Eingangsspannung 11 LEDs in Reihe angeschlossen werden. Auch eine Parallelschaltung ist möglich, dann teilt sich der Strom auf die LEDs auf.

Die KSQ 2 hat zwei Anschlusspads an denen eine Gleich- oder Wechselspannung angeschlossen wird und zwei weitere Pads die als Ausgang + und - dienen.
Über das Anschlusspad am Brückengleichrichter kann zusätzlich noch ein Pufferkondensator angeschlossen werden um z.B. eine flackerfreie Zugbeleuchtung zu installieren.

Alle Anschlusspads sind vorverzinnt, was ein einfaches verarbeiten ermöglicht. Auf der Platinenrückseite finden Sie nützliche Anschlusshinweise.

Technische Daten

Eingestellter Strom ca. - 10mA
Betriebsspannung - 4V bis 24V AC / DC
Abmessungen LxBxH ca. - 11mm x 8mm x 3,5mm
Gewicht ca.- 0,35g
Spannungsabfall an dem Regler - ca. 1,5V
Stromtoleranz - +/- 10% möglich
»Workbench« hat folgendes Bild angehängt:
  • item_252877840413_24546820.jpg
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CB1JCY

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Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20:11

Hat der Kondensator mehr Kapazität, ist das nicht nur Flackerschutz. Dann hast Du das erwünschte Nachleuchten. Deshalb dort einen Goldcap von etwa 1F mit passender Spannung dort anschließen.
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Donnerstag, 19. Dezember 2019, 21:37

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Donnerstag, 19. Dezember 2019, 23:31

Überprüfe bitte nochmal deinen Link.
ansonsten:https://m.reichelt.de/superkondensator-c…244438.html?r=1
Messe aber vorher, welche Spannung anliegt. Dieser Kondensator kann bis 5,5V eingesetzt werden.
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Freitag, 20. Dezember 2019, 14:49

OK. Ich warte bis die KSQ2 angekommen ist und baue eine ein. Dann wird es sich ja zeigen , ob der Strom von der KSQ zum Kondensator schon reguliert ist oder ob vollen 3-12 Volt vom Trafo durchgeführt werden.
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Montag, 13. Januar 2020, 18:31

Ok. Habe es einmal Durchgemessen.

Die Spannung am Kondensatoranschluß entspricht -1 bis -1,5 V die des Netzteils.

Also jeh nach Drehregelerstellung von -13,5 bis 13,5 Volt Gleichstrom.

Das Netzteil liefert also Rund 15 Volt bei Leerlauf und sollte "Laut Angabe" unter Last 12 Volt liefern.

Es sollen pro Waggon 5 weiße SMD zum Einsatz kommen und diese im Nachhinein so um die 30 sek, ohne Stromversorgung von Netzteil, Nachleuchten.

Was benötige ich also für einen Kondi?

Kann es zu einer spontanen Entladung einen Kondensators kommen, die die SMD zerstören kann?
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CB1JCY

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Montag, 13. Januar 2020, 19:24

Tau=R*C ... umgeformt heisst das:
C=Tau/R
C in Farat, R in Ohm, Tau in Sekuden

R=U/I
U in Volt, I in Ampere
Wenn durch die LEDs/Lampen 10mA fließen dann ist das bei 12V ein Widerstand von 12V/0,01A. Also 1200Ohm.

daraus ergibt sich für 30 Sekunden: C=30/1200
C=0,025F das sind 25mF oder 25000µF

Also messe mal den Strom durch die Lampen, die verzögert werden sollen. Und setze den, aus dem Strom berechneten, Widerstand ein.
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Montag, 13. Januar 2020, 20:18

Sorry da bin ich raus. Ich bin Bandarbeiter.

Mein Verständnis für Strom : Fasse nie in eine Steckdose.
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CB1JCY

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Montag, 13. Januar 2020, 22:02

Ich habe das mit den Formeln für Alle geschrieben. So kann jeder der so ein Problem hat, nachvollziehen, wie man auf den gesuchten Kondensatorwert kommt. Für Dich ist der Endwert wichtig (25000µF). Nur sehe ich da das Problem der großen Bauform. Einen Zeitschalter aufzubauen und in die vorhandene Elektronik zu integrieren, traue ich Dir auch nicht zu. Vieleicht gibt es fertige Lösungen im Modellbahnbereich?
Da kann Dir das Forum, hier, kaum helfen.
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